Pferde - mein Leben

Wahrscheinlich geht es Dir ähnlich mir Deiner Pferdeliebe.... Seit ich denken kann, zog es mich zu den Pferden... vermutlich wie die meisten kleinen Mädchen hatte ich jedes Jahr gehofft, ein Pony unterm Weihnachtsbaum zu finden. Leider hab ich nie eines bekommen.

Mein erstes Pferd: Blue

 

Diesen Traum konnte ich mir endlich erfüllen, als ich 28 Jahre alt war. Es wurde ein süsser Amerikanischer Appalossa-Jährling mit einem umwerfendem, lieben Charakter. Er hieß Blue. Ich hatte das Gefühl, im Himmel angekommen zu sein.

Ihn habe ich selbst ausgebildet und ihm alles beigebracht, was ein zuverlässiges und rittiges Geländepferd ausmacht.

Zwar war ich nie die mutigste Reiterin, jedoch hatte ich mit Blue wirklich grosses Glück und fühlte mich nach einer Weile auf ihm auch ganz sicher!

In wenigen Jahren hatte ich ihn zu einem verlässlichen, unerschrockenen und rittigen Geländepferdchen ausgebildet, auf dem ich mich rundum sicher fühlen konnte und mit dem ich zahllose tolle Dinge erlebt habe.

 

Ausritte in der Gruppe (wenn andere Pferde durchgegangen sind, blieb er bei mir!), konzentrierte Gymnastik auf dem Platz und in der Halle, Orientierungsritte, Kurse für Zirkuslektionen, Tages-Ausritte alleine, völlig entspannte Begegnungen mit Dreschmaschinen auf schmalen Feldwegen, reiten über Brücken und sogar auf der Landstrasse mit vorbeifahrenden LKW, Autos und Motorrädern, Baden im See, und noch vieles vieles mehr...

Ängste im Sattel kenne auch ich nur zu gut

Mein zweites Pferd, meine Herausforderung

9 Jahre später kaufte ich mir noch ein zweites Pferd, den schwierigen spanischen Hengst "Kan". Er war gerade angeritten und durch seinen Vorbesitzer leider schon ordentlich verdorben, und auch am Boden hatte er einige sehr gefährliche Angewohnheiten.

Viele Stallkollegen machten damals einen großen Bogen um meinen Neuzugang. Der Reitplatz und der Hof gehörten uns meistens ganz alleine....  ;-)

So mutig, wie ich für meine Verhältnisse durch Blue geworden war, traute ich mir nun auch zu, aus Kan ein ausgeglichenes, rittiges und geländegängiges Pferd zu machen. Denn eigentlich war er ein toller lustiger und cleverers  Kerlchen.

Nach so vielen Jahren mit meinem zuverlässigen Blue und mit meiner Erfahrung durch meine oft schwierigen Kundenpferde war ich sicher, mit ihm klarzukommen.

Kan war rassebedingt sehr viel elektrischer und temperamentvoller als Blue. Auf ihm kamen beim Reiten dann schnell und unerwartet nochmal alte Ängste in mir hoch, die ich von Blue nicht kannte.

Weil ich nicht aufgeben wollte fing ich an, mich sehr intensiv mit dem Angst-Thema auseinander zu setzen. Es war ein jahrelanger Weg mit Fortschritten, aber auch mit vielen Rückschritten.

Mein damals 5-jähriger Kan nach wenigen Monaten unter dem Sattel. Er war meine größte Herausforderung!

 

Und irgendwann machte ich mit Kan die GHP (Gelassenheitsprüfung) mit Note 1 und einem extra Lob durch die Lautsprecher für unsere harmonische Vorführung! Ich war sooo stolz!!

Auch Kan wurde mit der Zeit immer vielseitiger: stundenlange Ausritte alleine, zirzensische Lektionen, ganz passabel ausgebildet in den Grundlagen klassisch-barocker Dressur und zur Abwechlung sogar ein Kurs mit Rindern.

 


Heute kenne ich die Abkürzung

Alles hat seinen Sinn - oder anders gesagt: in jeder Krise steckt eine Chance

Ich bin davon überzeugt, dass man aus allen Erfahrungen am Ende irgend etwas lernen kann.

 

Und deswegen sehe ich das heute so, dass ich neben meinen Ausbildungen durch die vielen Jahre mit Kan das nötige Wissen bekam, um mich auf Ängste im Sattel zu spezialisieren und eine Expertin in diesem Bereich zu werden.


Mein Beruf - meine Herzensangelegenheit

Weil ich Ängste mit allem, was dazugehört, selbst erlebt habe, weiss ich sehr genau, wie frustrierend es ist, an sich selbst und seinen reiterlichen Fähigkeiten zu zweifeln.

Dazu kommt dann der Glaube, man wäre der einzige Reiter mit Ängsten, und dann fühlt man sich gleich doppelt schlecht.

 

Dabei kann ich Dir nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung versichern, dass sehr viele Freizeitreiter ein ähnliches oder das gleiche Problem haben wie Du.

 

Weil ich mich noch sehr gut die Zeiten erinnere, in denen ich das alles selbst erlebt habe, ist es mir eine echte Herzensangelegenheit, dabei zu helfen, diese Ängste aufzulösen und den Spass mit dem Pferd zu haben, den man sich wünschst und den man auch verdient hast!

 

Denn wir investieren soooo viel Zeit, Geld und Emotionen in unsere Pferde und träumen doch von einer erholsamen, erfüllten Zeit mit unserem vierbeinigen Partner Pferd.

Wie "Sicher im Sattel" entstanden ist

Viele Jahre lang habe ich Freizeitreitern in freien Einzelcoachings geholfen, ihre Ängste beim Reiten zu überwinden.

 

Mit der Zeit merkte ich, dass einige Coachings, spezielle Übungen und gewisse Abläufe in einer bestimmen Reihenfolge besonders effektiv sind und meine Kunden am schnellsten voranbringen. Auch meine über 40-jährige Pferdeerfahrung fließt in die Coachings mit ein.

 

Daraus habe ich mit der Zeit eine Struktur, ein System, entwickelt.

 

Weil jeder ein wenig anders ist wurde aus dieser Struktur ein flexibles Konzept, innerhalb dessen ich sehr individuell mit massgeschneiderten Übungen und Tools auf die Bedürfnisse, Wünsche und Probleme meiner Kundinnen eingehen kann.

Es ist mir sehr wichtig, dass meine Kunden mit meiner Unterstützung Erfolg haben, deswegen ist alles auch ganz einfach anzuwenden und leicht umzusetzen.

Martina mit ihrem Nemo

Wenn Du Dir meine Hilfe wünschst, schreib mir gerne eine E-mail über das Kontaktformular:


Was ich sonst noch mache

Unterschiedliche Ängste überwinden

Natürlich helfe ich nicht nur Reiteren dabei, ihre Ängste im Sattel zu überwinden. Ich helfe auch Menschen mit unterschiedlichsten Ängsten und mentalen Blockaden im Alltag, wie Angst vor dem Zahnarzt, dem Fliegen, vor Prüfungen, Höhenangst oder Ängste vor anderen Dingen, Tieren oder Situationen.

Selbstbewusstsein

Sehr viele Menschen laufen mit einem angeknacksten Selbstbewusstsein durchs Leben und geben viel mehr, als gut für sie ist.

Oft bekommen sie zu wenig Anerkennung oder haben das Gefühl, sich für andere aufopfern zu müssen, um akzeptiert und geliebt zu werden. Dabei bleiben sie meist selbst auf der Strecke und fühlen sich irgendwann völlig ausgebrannt. Für viele ist das der Einstieg in einen Burnout.

Dabei ist es relativ einfach möglich, ein besseres Verhältnis zu sich selbst zu bekommen, mit seinen Energien besser zu haushalten und glücklicher und ausgeglichener zu werden.

Albträume stoppen

Außerdem bin ich Spezialistin dafür, immer wiederkehrende Albträume zu stoppen und habe schon so einigen Menschen zu einem ruhigen und erholsamen Schlaf verholfen.

Konflikte lösen - mit sich selbst und Anderen ins Reine kommen

Beinahe jeder Mensch kommt irgendwann an einen Punkt, wo er das Gefühl hat, etwas in seinem Leben ist aus den Fugen geraten.

 

Sei es im Berufsleben, in der Partnerschaft, oder in der Familie. Ein neutraler "Blick von oben" auf die Situation kann hier sehr hilfreich sein. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet tauchen neue Möglicheiten und auf. Sehr oft kann man mit kleinem Aufwand eine ganze Menge verändern.

Denn wenn wir unser Verhalten oder auch nur unsere innere Haltung dem Anderen oder uns selbst gegenüber ein kleines bischen ändern, kommt das beim Anderen an und er verändert sich automatisch mit.

Konflikte in der Partnerschaft

Konflikte in Partnerschaften resultieren meistens aus Missverständissen.

Hier stehe ich klärend zur Seite, gebe viele Impulse, wie man die alte Liebe wieder aufleben lassen oder/und zu einer harmonischen Einheit zusammenwachsen und eine erfüllte Partnerschaft kreieren kann.

Hier erfährst Du mehr: