Hallo, ich bin Ute

Ich helfe Dir sehr gerne dabei, Dir und Deinem Pferd mehr zuzutrauen, damit ihr das Dream-Team werdet, von dem Du immer geträumt hast.

 

Ängste im Sattel habe ich selbst erlebt und weiss genau, wie es sich anfühlt, statt Harmonie und Freude immer wieder Frustration zu erleben.

Meine Arbeit für mich eine echte Herzensangelegenheit.

Denn ich finde, wir Freizeitreiter stecken so viel Liebe, Energie, Geld und Zeit und Herzblut in unsere Pferde, dass jeder Reiter hat es mehr als verdient hat, mit seinem Pferd glücklich zu sein.


Meine Reise

Mit 28 Jahren konnte ich mir endlich meinen Traum vom eigenen Pferd erfüllen. Ich verliebte mich in einen Amerikanischen Appaloosa-Jährling, Blue, und kaufte ihn. Ab dann verbrachte ich fast meine gesamte Freizeit mit ihm. Ich hatte einen netten kleinen Offenstall gebaut, das Pferd meiner Freundin zog bei uns mit ein, wir versorgen liebevoll unsere Pferde, gingen mit ihnen spazieren, übten am Jungpferde-ABC, machten altersgerechte Bodenarbeit. Oft saß ich einfach nur auf der Wiese oder im Stall und sah meinem Pferdchen beim Fressen oder dösen zu.

Als Blue 4 Jahre alt war, fing ich an, ihn an den Sattel und an mein Gewicht zu gewöhnen und ritt ihn auch selbst an. Eigentlich hatten wir nie größere Probleme.

Obwohl ich noch nie die mutigste Reiterin war, hatte ich Blue nach ein paar Jahren zu einem verlässlichen, unerschrockenen und rittigen Geländepferdchen ausgebildet, auf dem ich mich sicher fühlen konnte und mit dem ich zahllose tolle Dinge erlebt habe.

Dabei hatte ich selbst mit Ängsten und mentalen Blockaden beim Reiten zu kämpfen. Nur wurden sie bei Blue nicht so sichtbar. Oder besser, ich konnte sie in den Griff bekommen, weil Blue ein so unglaublich verlässliches Pferdchen war. Wenn ich unsicher wurde, blieb er einfach stehen. Das dürfte wohl der Traum aller Reiter mit Ängsten sein....

Im Laufe der Zeit wurde ich immer mutiger und sicherer. Machte mir weniger Gedanken und traute mir mehr zu. Und damit ging meine Entwicklungsreise ganz unerwartet weiter...


Meine größte Herausforderung - mein 2. Pferd...

Der pfiffige Spanier

9 Jahre später kaufte mir ein zweites Pferd, den lieben, aber schwierigen spanischen Hengst "Kan". Er war gerade angeritten und durch seinen Vorbesitzer leider schon ordentlich verdorben, und auch am Boden hatte er einige sehr gefährliche Angewohnheiten.

Viele Stallkollegen machten damals einen großen Bogen um meinen Neuzugang. Der Reitplatz und der Hof gehörten uns meistens ganz alleine....  ;-)

So mutig, wie ich für meine Verhältnisse durch Blue geworden war, traute ich mir nun auch zu, aus Kan ein zuverlässiges Pferd zu machen. Denn eigentlich war er ein tolles, neugieriges und kooperatives Kerlchen.

Nach so vielen Jahren mit meinem zuverlässigen Blue war ich sicher, mit ihm klarzukommen....

Mein damals 5-jähriger Kan nach wenigen Monaten unter dem Sattel. Er war meine größte Herausforderung!

Kan war sehr viel elektrischer und temperamentvoller als Blue. Alleine durch seine viel höhere Körperspannung, die ich von Blue nicht kannte, fühlte ich mich oft verunsichert. Ich bekam Angst, die Kontrolle zu verlieren. Kan machte Kehrtwendungen, wollte weglaufen und/oder fing an zu bocken.

Immer öfters stieg ich ab und führte ihn im Gelände, und auf dem Platz sah er in den Ecken auf einmal lauter Gespenster, so dass sich unser Training hauptsächlich auf dem unteren Zirkel abspielte... 

Ich suchte Wege, mich sicherer zu fühlen, in dem ich Ausrüstung veränderte, also neue Gebisse probierte, andere Sättel kaufte, ausgetüftelte Steigbügel gegen Hängenbleiben benutzte, das Futter umstellte, andere Reitweisen ausprobierte. Ja, sogar den Stall habe ich gewechselt.

Ich hatte gehofft, mit einer Reithalle würde es besser werden...  Natürlich hat das alles nicht funktioniert. Immer öfter wurde ich ungerecht zu ihm, hatte immer weniger Lust, ihn überhaupt noch zu reiten und war sehr frustriert.


Meine Erkenntnis

Nachdem ich eine Menge Geld in die falschen Hilfsmittel investiert hatte, war bei mir irgendwann endlich der Groschen gefallen:

Hör auf, darauf zu warten, dass Du Dich im 3. Sattel sicherer fühlst, die 5. Reithose mehr Haftung hat als die 4., dass Du mit dem teuren anatomisch korrekteren Gebiss Dein Pferd besser kontrollieren kannst, dass das neues Spezialfutter ein unerschrockenes Pferd aus Deinem macht.

Es ist in diesem Zusammenhang auch völlig egal, ob Du Western, klassische Dressur oder Légéreté reitest und die korrekte Ausrüstung dafür hast.

Habe ich alles ausprobiert...

Sicheres Reiten beginnt in Deinem Kopf und nirgendwo anders!

Dein Pferd spiegelt Dich und reagiert auf Deine innere Einstellung, Deine Atmung, Deine Ausstrahlung, Deine Körperspannung. Und die hängen von Deinen Gedanken, von Deinem Mindset, ab!

Insgeheim wusste ich es ja schon die ganze Zeit, aber ich hatte größte Widerstände, mir meinen Anteil an der Misere wirklich einzugestehen und etwas dagegen zu unternehmen. Außerdem wusste ich nicht, was ich überhaupt dagegen tun, wie ich mein Mindset wirksam verändern sollte.


Neue Wege

Was mir damals gefehlt hatte, waren Techniken, wie ich mein Kopfkino schnell und zuverlässig stoppen und konzentriert weiterreiten konnte, obwohl gerade eine Plane neben dem Reitplatz flatterte oder ein Reh aus dem Wald kam.

Ich habe begonnen, zahllose Bücher zu lesen, Seminare besucht, Fortbildungen gemacht und sogar ganze Ausbildungen gemacht und Studiengänge belegt.

 

Heute bin ich psychologische Beraterin, NLP-Praktitioner und wingwave-Coach.

Ich habe Wege gefunden, wie ich meine Gedanken auf das Ergebnis (ein entspanntes, folgsames, konzentriertes Pferd) fokussieren kann, damit gleichzeitig meinem Kopfkino keinen Raum mehr für Katastrophen-Vorstellungen zu geben, mein Pferd freundlich, aber bestimmt an den "Gespenstern" vorbeizureiten, ihm also eine gute Orientierung zu sein, und meine Tendenz, zu erstarren und die Luft anzuhalten, wenn etwas Unvorhergesehenes begegnete, abzustellen und ruhig weiter zu atmen.

Mit der Zeit wurde es immer besser, Kan wurde immer vielseitiger: stundenlange Ausritte alleine, zirzensische Lektionen, ganz passabel ausgebildet in den Grundlagen klassisch-barocker Dressur und zur Abwechslung sogar ein Kurs mit Rindern, und die Cavallo-GHP (Gelassenheitsprüfung) mit Note 1!

Er ging vorbildlich auf den Hänger und lies sich von mir überall hinfahren. Wir erkundeten fremde Gelände, und nahmen an Orientierungsritten und Kursen teil.


Heute kenne ich die Abkürzung

 

Mittlerweile habe ich Techniken entwickellt, mit der diese Entwicklungsprozesse in relativ kurzer Zeit möglich sind. Erfahrungsgemäß dauert es nur ein wenige Wochen, bis die ersten Ergebnisse fühlbar werden. Inzwischen habe ich hunderten Reitern geholfen, wieder Spaß mit ihrem Pferd zu haben.

 

Und wenn sie es geschafft haben, kannst Du das auch!

 

Alles, was Du brauchst, ist der Wille, etwas zu verändern und den Mut, den ersten Schritt zu machen.

 

In meinen Coachings lerne ich Reiterinnen wir Dir, wie sie sich und ihrem Pferd mehr zutrauen, ihr Kopfkino stoppen, ihr Pferd dauerhaft aufmerksam halten, damit es immer gut zuhört, entspannt zu bleiben, auch wenn von außen eine Ablenkung kommt, und: locker zu bleiben und weiter zu atmen ;-)

 

Dein Pferd wird es Dir nachmachen...

 


Wie "Sicher im Sattel" entstanden ist

Viele Jahre lang habe ich Freizeitreitern in freien Einzelcoachings geholfen, ihre Ängste beim Reiten zu überwinden.

 

Mit der Zeit merkte ich, dass einige Coachings, spezielle Übungen und gewisse Abläufe in einer bestimmen Reihenfolge besonders effektiv sind und meine Kunden am schnellsten voranbringen. Auch meine über 40-jährige Pferdeerfahrung fließt in die Coachings mit ein.

 

Daraus habe ich mit der Zeit eine Struktur, ein System, entwickelt.

 

Weil jedes Mensch/Pferd-Team ein wenig anders ist wurde aus dieser Struktur ein flexibles Konzept, innerhalb dessen ich sehr individuell mit maßgeschneiderten Übungen und Tools auf die Bedürfnisse, Wünsche und Probleme meiner Kundinnen eingehen kann.

Es ist mir sehr wichtig, dass meine Kunden mit meiner Unterstützung Erfolg haben, deswegen ist alles auch ganz einfach anzuwenden und leicht umzusetzen.

Martina mit ihrem Nemo

Hier gehts zum Kontaktformular:



Was ich sonst noch mache

Ängste überwinden

Natürlich helfe ich nicht nur Reiteren dabei, ihre Ängste im Sattel zu überwinden. Ich helfe auch Menschen mit unterschiedlichsten Ängsten und mentalen Blockaden im Alltag, wie Angst vor dem Zahnarzt, dem Fliegen oder Reisen, vor Prüfungen, Höhenangst oder Ängste vor Hunden oder bestimmten Situationen.

Albträume stoppen

Die meisten Menschen wissen nicht, dass es möglich ist, immer wiederkehrende Albträume zu stoppen, die Ursache zu verarbeiten und wieder zu einem ruhigen und erholsamen Schlaf zu finden.

Konflikte lösen - mit sich selbst und Anderen ins Reine kommen

Beinahe jeder Mensch kommt irgendwann an einen Punkt, wo er das Gefühl hat, etwas in seinem Leben ist aus den Fugen geraten.

Sei es im Berufsleben, in der Partnerschaft, oder in der Familie. Ein neutraler "Blick von oben" auf die Situation kann hier sehr hilfreich sein. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet tauchen neue Möglicheiten und auf. Sehr oft kann man mit kleinem Aufwand eine ganze Menge verändern.

Denn wenn wir unser Verhalten oder auch nur unsere innere Haltung dem Anderen oder uns selbst gegenüber ein kleines bischen ändern, kommt das beim Anderen an und er verändert sich automatisch mit.

Hier erfährst Du mehr: