Pferde - mein Leben

Ein Pony - mein Kindheitstraum

Seit ich denken kann, zog es mich zu den Pferden... Wahrscheinlich wie die meisten kleinen Mädchen hatte ich jedes Jahr  gehofft, ein Pony unterm Weihnachtsbaum zu finden. Leider hab ich nie eines bekommen.

Diesen Traum konnte ich mir endlich erfüllen, als ich 28 Jahre alt war. Es wurde ein süsser Amerikanischer Appalossa-Jährling mit einem umwerfendem Charakter. Er hieß Blue. Ich war im Himmel angekommen.

Mein Blue mit 3 Jahren


Kein guter Schmied? Selbst ist die Frau...

Blues Huf-Stellung war nicht optimal. Leider fand ich damals keinen Schmied, der so arbeitete und die Stellung korrigierte, wie ich mir das gewünscht hätte. Also liess ich mich als Hufpflegerein ausbilden und machte mich 1998 selbständig.

Mein Terminbuch war bald voll und ich arbeitete lange Zeit als Huforthopädin und Barhufspezialistin, überwiegend im Freizeitreiterbereich.

Nicht jedes Pferd liebt Hufpflege

Sicher kannst Du Dir vorstellen, dass nicht alle Pferde davon begeistert waren, die Hufe gemacht zu bekommen. 

Mir zwar ziemlich schnell klar, dass so manche Pferdbesitzer ein wenig Angst vor ihrem Pferd hatten und ihm deswegen das Hufe-ABC nie richtig beigebracht hatten.

Gleichzeitig fiel mir auf, dass einige, eher sogar ziemlich viele, meiner Kundinnen ihre Pferde sehr selten ritten, einige sogar über viele Jahre hinweg überhaupt nie.

Sie erzählten mir die verrücktesten Gründe dafür.... Aber bei genauem Hinsehen war es einfach Angst. Angst vor einem Unfall, einem Sturz, einem neuen Schrecken, Angst vor einem unkontrollierbaren Pferd und den Folgen.....


Von der Huforthopädie zum Coaching

Einst hatte ich ein persönliches Problem-Thema, zu dem ich mich coachen liess. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich eine Veränderung, mein Problem hatte sich mit dieser Hilfe bald aufgelöst.

Weil ich begeistert war davon, wie schnell und leicht Entwicklung und Veränderung mit der richtigen Unterstützung gehen kann, wollte ich mich selbst auf dem Coachingsektor ausbilden lassen, damit ich meinen Kunden und Kundinnen besser helfen konnte.

Also habe ich ab dann diverse Coaching-Ausbildungen gemacht und psychologische Studiengänge belegt.

Seit 2005 unterstützte ich meine Kundinnen dann auch professionell bei persönlichen Problemen und Ängsten.


Auch ich kenne Ängste im Sattel

Zwar hatte ich keine Angst bei meinem gefährlichen Hufpflege-Job, allerings war ich noch nie die mutigste Reiterin und hatte im Sattel sehr wohl meine eigenen Angst-Themen, die mich immer wieder blockierten.

 

Also saugte ich schon aus eigenem Interesse alles auf, was mit Überwindung von Ängsten und der Auflösung von inneren Blockaden zu tun hatte und entwickelte mit der Zeit auch eigene Strategien hierzu.

 

Und irgendwann hatte ich es geschafft, aus meinem Jährling Blue im laufe der Jahre ein verlässliches, unerschrockenes und rittiges Geländepferdchen zu machen, auf dem ich mich rundum sicher fühlen konnte.

Einige Jahre später kaufte ich mir ein zweites Pferd, den schwierigen spanischen Hengst "Kan". Er war gerade angeritten und durch seinen Vorbesitzer schon verdorben, und auch am Boden hatte er einige sehr gefährliche Angewohnheiten.

Nach so vielen Jahren mit meinem zuverlässigen Blue und mit meiner Erfahrung durch meine oft schwierigen Kundenpferde war ich sicher, mit ihm klarzukommen.

Viele Stallkollegen machten einen großen Bogen um meinen Neuzugang. Der Reitplatz und der Hof gehörten uns meistens ganz alleine....  ;-)

Beim Reiten kamen neue Angst-Themen in mir hoch, die ich von Blue nicht kannte.

Durch Kan durfte ich mich nochmal weiter entwickeln mich noch intensiver mit der Überwindung meiner eigenen Ängste auseinandersetzen und noch so einiges dazulernen.

Mein damals 5-jähriger PRE-Hengst Kan nach wenigen Monaten unter dem Sattel.

Er war meine größte Herausforderung!

Dennoch machte ich mit Kan irgendwann die GHP (Gelassenheitsprüfung). mit Note 1 und einem extra Lob für unsere harmonische Vorführung durch die Lautsprecher! Ich war so stolz!!

Und irgendwann wurde auch Kan sehr vielseitig: stundenlange Ausritte alleine, viele Zirkuslektionen und sogar ein Kurs mit Rindern.


Ängste und Unsicherheit im Sattel - das Tabu-Thema

Weil ich alles selbst erlebt habe weiss ich sehr genau, wie frustrierend es ist, immer wieder ein Schritt zurück zu machen, an sich selbst und seinen reiterlichen Fähigkeiten zu zweifeln und sich unfähig zu fühlen.

Und ich kenne die Angst davor, entdeckt zu werden mit der Angst, sich outen zu müssen.

Denn Angst im Sattel ist noch heute ein grosses Tabu-Thema unter Reitern. Was für ein Unsinn! Nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung kann Dir versichern, dass mindestens zwei Drittel aller Freizeitreiter das gleiche Problem haben wie Du.

Ist ja auch kein Wunder, denn welcher Reiter ist noch nie vom Pferd gefallen oder hat zumindest von Unfällen anderer gehört, sie vielleicht sogar selber miterlebt.

Das kann schon ausreichen, um solche blockierenden Ängste entstehen zu lassen.


Mein Beruf - meine Herzensangelegenheit

Wir investieren soooo viel Zeit, Geld und Emotionen in unsere Pferde und träumen von einer erholsamen, erfüllten Zeit mit unserem vierbeinigen Partner Pferd.

Weil ich mich noch sehr gut an eigene Zeiten erinnere, in denen ich selbst öfters blockiert war im Sattel, und daran, wie frustrierend das war, ist es mir eine echte Herzensangelegenheit, Reiterinnen wie Dir dabei zu helfen, diese Ängste aufzulösen und den Spass mit Deinem Pferd zu haben, den Du Dir wünschst und den Du auch verdient hast!

Expertin für entspanntes, sicheres Reiten

Inzwischen bin ich Expertin um Ängste, Kopfkino und innere Blockaden aufzulösen und helfe seit vielen Jahren überwiegend Freizeitreiterinnen dabei, ihre Ängste anzulegen und wieder Freude mit ihrem Pferd zu haben .

Mittlerweile habe ich effektive, einfache Wege gefunden, wie das geht und kenne die Abkürzung zur Harmonie zwischen Mensch und Pferd!

Wie meine System-Methode "Sicher im Sattel" entstanden ist

Einige Jahre lang habe ich Reiterinnen in freien Einzelcoachings geholfen, ihre Ängste zu überwinden. Mit wachsender Erfahrung und Routine merkte ich, dass einige Coachings, spezielle Übungen und gewisse Ablaufe in einer ganz bestimmen Reihenfolge einfach am effektivsten und wirkungsvollsten sind.  Es war mir wichtig, Übungen, die einfach  zwingend notwendig sind, um die Ängste und das Kopfkino zu stoppen und die persönlichen Ziele zu erreichen, auch trotzdem noch weiterhin individuell gestaltet werden können.

Ich habe entdeckt, welchen Entwicklungs-Booster meinen Kundinnen noch neben den Coachings in Form von hochwirksamen Audios anbieten kann, die mittlerweile einen festen Bestandteil meiner Systems-Methode ausmachen.

Weil es mir sehr wichtig ist, dass meine Kundinnen auch wirklich erfolgreich sind mit meiner Unterstützung, habe ich hieraus eine Methode mit System entwickelt, die für meine Kundinnen ganz einfach und leicht in einem bestimmten Zeitraum, 5 Wochen, umzusetzen ist und den Erfolg beinahe garantiert.

Daraus wurde dann die System-Methode "Sicher im Sattel".

Martina mit ihrem Nemo

Wenn Du Dir meine Hilfe wünschst, lass uns in einem kostenfreien Gepräch am Telefon schauen, wo Du Hilfe brauchst, und wie ich Dich am Besten unterstützen kann, und ob meine System-Methode "Sicher im Sattel" vielleicht das richtige für Dich ist, damit Du bald wieder Freude an Deinem geliebten Partner Pferd hast.

Rufe mich gerne an unter: Tel. 0561-949 161 36 oder schreib mir eine E-mail über das Formular auf der Kontaktseite.