Sicher und entspannt reiten, ohne Angst und ohne Kopfkino

Speziell für Freizeitreiterinnen

Sicher Reiten beginnt im Kopf

Sicherlich wünschst Du Dir auch, Dein Pferd in allen Situationen kontrollieren zu können und Dich dabei sicher zu fühlen. Zu wissen, dass Du Deinem Pferd vertrauen kannst, weil es immer von Dir ansprechbar ist und zuverlässig auf Deine Hilfen reagiert. Und ich nehme an, Du würdest Dich gerne auf die Arbeit auf dem Platz oder auf einen schönen Ausritt freuen, anstatt Dich immer wieder von inneren Filmen, Deinem Kopfkino, verunsichern zu lassen, richtig?

 

Im Kern führen diese 6 Schritte zu entspanntem und sicherem Reiten:

  1. Ursachenforschung: genaue Analyse des Problems
  2. Mindset verbessern
  3. Techniken, um die Angst zu regulieren
  4. Mentale Werkzeuge, um das Kopfkino zu verändern
  5. Erstarrung/Ohnmacht in Handlungsfähigkeit verwandeln
  6. Die Aufmerksamkeit des Pferdes auftrainieren und das Vertrauen stärken

Bei mir gibt es KEIN vorgefertigtes Einheits-Online-Programm für jedermann! Denn jedes Pferd-Reiter-Team ist anders.

Ich arbeite online NUR in persönlichen, individuellen Coaching-Sitzungen mit vorheriger Terminvereinbarung!

Selbstsicher und souverän im Sattel, wie geht das als vorsichtige Reiterin?

1.Ursachen analysieren

Um die passenden Bausteine fürs Coaching zusammenzustellen ist es mir wichtig, erstmal die Gründe zu finden, woher die Ängste oder Unsicherheiten überhaupt kommen.

Liegt es am Pferd, am Reiter, an gemachten Erfahrungen? Wie äußert sich die Blockade genau? Wie wirkt sie sich aufs Pferd aus? Wie wirkt sie sich aufs Reiten aus? Was ist noch möglich? Reiten auf dem Platz in allen Gangarten? Ausreiten im Schritt? Mit dem Pferd spazierengehen? Oder sind das Reiten und die Beziehung so gestört, dass gar nichts  mehr geht, und man das Pferd nur noch versorgt oder longiert? Wie lange geht das schon so? Ein paar Monate? Oder sind es schon mehrere Jahre? Wann ist es besser, wann schlechter?

2. Mindset verbessern

Dein Mindset (bedeutet: Deine inneren Überzeugungen, das, was Du über Dich, Deine reiterlichen Fähigkeiten, das Reiten und Pferde denkst und was Du erwartest) überprüfen, negativ behaftete Teile korrigieren und mit einer neuen, angenehmen Sichtweise tauschen.

Stimmungen, Emotionen und innere Bilder haben Auswirkungen auf den körperlichen und seelischen Zustand des Reiters. Sie beeinflussen die geistige und körperliche Haltung. Wenn sich Ängste, Katastrophenvorstellungen und negative Gedanken einschleichen wollen, kannst Du sie durch positive Bilder und gute Gefühle ersetzen. Lass Zweifeln keinen Platz!

3. Ängste regulieren und Traumatas nachträglich verarbeiten

Klar, die meisten Reiter sind schon mal vom Pferd gestürzt.

Hat man sich dabei sehr erschrocken und ein Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht erlebt, hat ein Teil unses Systems bestimmte Situationen oder vielleicht sogar das Reiten generell als gefährlich abgespeichert.

Das Gleiche kann auch passieren, wenn man z. B. miterleben musste, wie das Pferd einer Stallkollegin mit leerem Sattel auf den Hof galoppiert kam oder wie jemand anders gestürzt ist und sich verletzt hat.

Was auch immer man erlebt hat, es ist möglich, die Erlebnisse nachträglich so gut zu verarbeiten, so dass sie einen nicht länger beeinflussen und einschränken müssen.

4. Kopfkino verändern

Beinahe alle meiner Kundinnen werden von einem inneren Katastrophenfilm ausgebremst, der sie beim Reiten oder auch schon beim blossen Denken ans Reiten sehr verunsichert und manchmal sogar dafür verantwotlich ist, dass einige gar nicht mehr auf ihr Pferd steigen.

Denn meistens endet dieser innere Film mit einem durchgehenden Pferd oder/und einem schlimmen Unfall  und wird in dem Moment als sehr real und bedrohlich erlebt.

Diesen Film kann man ganz schnell stoppen, indem man ihn einfach auf  verschiedene Weisen "verschwinden" läßt und durch eine passende, schöne Vorstellung ersetzt, so dass man sich wieder aufs Reiten freuen kann.

5. Handlungsfähig bleiben - Notfallstrategie

Selbstverständlich braucht man auch eine Notfall-Strategie, wie man reflexartig richtig auf das Pferd einwirkt, wenn es mal andere Ideen hat oder sich tatsächlich erschreckt.... 

 

Wenn man sich eine bestimmte Situation oft genug vorstellt, ist man bereits vollkommen vertraut mit ihr, wenn man schließlich tatsächlich damit konfrontiert wird, und kann selbstbewusst, entspannt und geübt darauf reagieren und sie in den Automatismus integrieren, damit man sie auf dem Pferd dann auch parat hat.

 

Die individuelle Notfall-Strategie detailiert gedanklich zu trainieren, damit man sie künftig immer "griffbereit" hat, ist auch ein wesentlicher Teil des Coaching-Prozesses.

6. Aufmerksames Pferd

Für Dein sicheres Gefühl im Sattel brauchst Du ein jederzeit ansprechbares Pferd. Das heisst, es sollte in jeder Situation auf Dich hören und ohne Diskussion auf Deine Hilfen reagieren. Das erarbeitest Du Dir über Aufmerksamkeitsübungen.

Ausserdem bauen wir vertrauensbildende Maßnahmen ins Training mit ein, die Euch beiden Spass machen und die Bindung und das Vertrauen zwischen Euch beiden stärken.


Persönliche Online-Betreuung

Um meinen Kunden Anfahrtswege zu sparen, habe ich mich auf Online-Coaching spezialisiert. Das spart meinen Kundinnen eine Menge Zeit.

Das bedeutet, dass wir uns für die Coaching-Sitzungen am Bildschirm Deines Laptops oder Handys verabreden.

 

Auf diese Weise betreue ich Kundinnen aus ganz Deutschland, der Schweiz, aus Österreich und Holland mit massgeschneiderten Trainings in der Regel über einen Zeitraum von in der Regel 5 Wochen und statte sie in dieser Zeit mit allem aus, was sie brauchen.

 

Bei mir gibt es KEIN vorgefertigtes Einheits-Online-Programm für jedermann! Denn jedes Pferd-Reiter-Team ist anders.

Ich arbeite online NUR in persönlichen Coaching-Sitzungen mit vorheriger Terminvereinbarung!

Sicherer Reiter - sicheres Pferd!

So gehts weiter:

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