Sicher und entspannt reiten

Wenn Du auf meiner Seite gelandet bist, kannst Du vermutlich nicht so unbeschwert reiten, wie Du gerne möchtest.

Befürchtest Du öfters, die Kontrolle über Dein Pferd zu verlieren und schränkst das Reiten deswegen ein?

Oder hast Du inzwischen sogar schon ein "Rumstehpferd", das sich langweilt, weil Du Dich gar nicht mehr traust zu reiten? Dann kommt wahrscheinlich zum Frust und der Enttäuschung auch noch das schlechte Gewissen dazu...

Du musst nicht alles glauben, was Du denkst

Vor unserem geistigen Auge sehen wir sehr real wirkende innere Filme von einem unkontrollierbaren Pferd. Wir haben dann das Gefühl, daß unser Pferd heute auf jeden Fall scheuen, zur Seite springen oder einfach durchstarten wird. Wir erleben uns hilflos und den Reaktionen des Pferdes ausgeliefert.

Dabei sind das nur Erinnerungen an vergangene Erlebnisse. Meistens waren es Stürze oder Schreckmomente, auf die wir keinen Einfluß hatten. 

Weil unser System diese Erlebnisse noch nicht ausreichend verarbeitet hat, übertragen wir sie immer wieder unbewusst auf eine kommende Situation, zum Beispiel auf den nächsten Ausritt, und nehmen sie sehr bedrohlich als reale Zukunftsvision wahr.

Angst beginnt im Kopf - sicher Reiten auch!

Meine Kundinnen können sich zu Beginn des Coachings nicht vorstellen, entspannt auszureiten, in allen 4 Ecken der Reithalle zu arbeiten oder mit dem Pferd entspannt alleine vom Hof zu reiten.

Bereits hier setzten wir mit dem gedanklichen Training an. Denn nur man sich gut vorstellen kann, kann man auch umsetzen.

Die Puzzlestücke für entspanntes und sicheres Reiten sind wie die Zahnräder in einem Uhrwerk. Sind sie gut aufeinander abgestimmt, funktioniert alles zuverlässig und selbstverständlich.

Mindset verbessern

Unsere inneren Überzeugungen spiegeln sich in unserer Ausstrahlung wider.

Stimmungen, Emotionen und innere Bilder wirken sich direkt auf den seelischen und körperlichen Zustand aus.

Wenn Du an etwas denkst, was Dir Angst macht, wirst Du anders atmen und reagieren, Dich anders bewegen, als wenn Du fröhlich und zuversichtlich bist.

Dein Pferd merkt den Unterschied ;-)

Kopfkino stoppen - Ängste regulieren

Beinahe alle meiner Kundinnen werden von einem inneren Katastrophenfilm ausgebremst, der sie beim Reiten, oder auch schon beim blossen Denken ans Reiten sehr verunsichert. Meistens endet dieser innere Film mit einem kopflosen Pferd und wird in dem Moment als sehr real erlebt. Es fühlt sich an wie eine dunkle Vorahnung.

Aus diesem Grund steigen einige gar nicht mehr auf ihr Pferd. Das Gefühl, möglicherweise die Kontrolle zu verlieren, macht natürlich Angst. Sie lernen, stattdessen innere Bilder zu erzeugen, mit denen sie sich wohlfühlen und die diesen Katastrophenfilm verschwinden lassen. Mehr ist es nicht.

Meine Kundinnen trainieren das mit Anleitung ganz gezielt und haben meist nach 2-4 Wochen eine erste, deutliche Verbesserung.

Ich weiss, dass sich das sehr einfach, fast zu einfach anhört. Wenn man aber die Stellschrauben kennt, ist es jedoch tatsächlich genau so einfach, wie es sich liest.

Handlungsfähig bleiben - gute Reflexe aufbauen

Anstatt wie bislang zu erstarren, wenn das Pferd mal andere Ideen hat, braucht man selbstverständlich auch eine Strategie, wie man reflexartig sinnvoll und korrigierend auf das Pferd einwirkt, damit es einem wieder zuhört.

Wenn man sich eine bestimmte Situation oft genug vorstellt, ist man bereits vollkommen vertraut mit ihr, wenn man schließlich tatsächlich damit konfrontiert wird und kann geübt darauf reagieren. Ich zeige Dir, wie das ganz einfach geht.

Ursachen verarbeiten

Alte schlechte Erfahrungen, Stürze und Schreckmomente im Reiterleben sind oft tief verankert und beeinflussen einen auf manchmal unbewussten Ebenen noch immer mehr, als man es sich vorstellen kann.

Wir verarbeiten sie nachträglich und räumen damit auf, damit man nicht mit angezogener Handbremse Gas gibt. 

Teamplayer-Training

Für ein sicheres Gefühl im Sattel braucht man ein jederzeit ansprechbares Pferd, dass gerne bei seinem Menschen ist.

Das heißt, es sollte in jeder Situation hören und ohne Diskussion auf die Hilfen reagieren. Das erarbeitet man sich über gezielte Aufmerksamkeitsübungen mit viel, viel Lob und liebevoller Anerkennung.

Ich bin überzeugt davon, daß uns unsere Pferde gerne gefallen möchten. Schon sehr lange mache ich allerbeste Erfahrungen damit, Pferde durch großzügiges Lob zur freudvollen Mitarbeit zu motivieren. Mit Spaß lernt es sich nämlich viel leichter.

Deswegen arbeiten wir nur im "Freude- und Spaß-Bereich". Das stärkt außerdem die Bindung und das Vertrauen zwischen Pferd und Reiter.

In meinen Coachings erlebe ich immer wieder, dass Pferde nach kurzer Zeit im Teamplayer-Training brubbelnd zu ihren Besitzerinnen gelaufen kommen, obwohl sie nicht lange zuvor wenig Interesse an ihnen hatten und lieber bei ihren Pferdekumpels stehen geblieben sind.


Training für ein gutes Gefühl auf dem Pferd

Veränderung will gelernt und geübt werden.

Um anders zu denken, zu fühlen und sich neu zu verhalten, braucht man einen roten Faden und gezieltes Training.

So, wie man auch einen neuen Tanz, ein Instrument, das Autofahren oder eine neue Sportart üben muss, damit man es irgendwann beherrscht.

Das ist ein Prozess, für den meine Kundinnen üblicherweise etwa 5 Wochen brauchen.

Alles im eigenen Tempo

Auch mit kleinen Schrittchen kommt man ans Ziel

Meine Kundinnen fühlen sich mit kleinen Schritten am wohlsten. Einige von ihnen sind viele Jahre nicht mehr geritten. Es ist viel entspannter und motivierender, sich Mini-Ziele zu stecken und sich langsam ranzutasten, und sich dann über kleine, aber dafür viele Erfolgserlebnisse freuen zu können.

Das kann so aussehen, dass man sich die ersten Male einfach im Stall aufs gesattelte Pferd setzt, eine passende Aufmerksamkeitsübung macht, lobt und mit einem guten Gefühl wieder absteigt. Wenn man soweit ist, kann man das gleiche auf dem Platz oder dem Hof tun. Dann eine Minute im Schritt reiten, loben, absteigen, freuen! Und langsam immer etwas mehr ausdehnen.

Andere möchten sich lieber während eines Spazierganges im Gelände für ein paar Minuten auf ihr Pferd setzten oder auf dem Platz mit ein paar Aufmerksamkeitsübungen beginnen.

Jede baut das Vertrauen zwischen sich und ihrem Pferd auf ihre eigene Weise und im eigenen Tempo auf.


Über 16 Jahre Erfahrung -Professionelle Unterstützung

Persönliche Betreuung - Qualität online oder im Coaching-Studio

Bei mir gibt es kein vorgefertigtes Einheits-Online-Programm für jedermann! Denn jedes Pferd-Reiter-Team ist anders und braucht eine individuelle Herangehensweise mit maßgeschneiderten Übungen.

Ich arbeite ausschließlich in persönlichen Sitzungen. Keine Gruppen, nur meine Kundin und ich, damit ich ganz für sie da sein und in Ruhe auf alle Anliegen eingehen kann. 

 

Im Laufe der Zeit habe ich gemerkt, dass sich unglaublich viel auf die Ferne vermitteln lässt und habe mich deshalb auf persönliches Online-Coaching am Laptop spezialisiert.

Das spart meinen Kundinnen den Anfahrtsweg und eine Menge Zeit und Nerven. Auf diese Weise betreue ich Kundinnen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Holland.

Natürlich kann man für die Sitzungen auch gerne weiterhin zu mir nach Vellmar ins Studio kommen, wenn man das möchte.

So gehts weiter:

Wenn Du nun auch etwas verändern und Dir von mir helfen lassen möchtest, schreibe mir eine E-Mail über das Kontaktformular für ein kostenfreies Analyse-Gespräch Deines Problems (ca. 30 Min.) und klicke hier:

Danke fürs Weitersagen