Metaphern und "Stell dir vor" einbauen - auf allen Seiten

Dein Ziel

  • Du möchtest entspannt alleine ausreiten und die Natur genießen, die Seele baumeln lassen
  • An Orientierungsritten teilnehmen
  • Mit Deinem Pferd in den See reiten und es planschen lassen oder ein wenig mit ihm schwimmen
  • Mit Freundinnen oder Stallkollegen ausreiten
  • Dein Pferd konzentriert auf dem Platz gymnastizieren
  • An der Springgymnastikstunde teilnehmen
  • Über eine Brücke reiten, um in das tolle Ausreitgelände zu kommen
  • Ergänze hier Deine eigenen, persönlichen Reiter-Träume und Ziele. Das, was Du schon immer mit Deinem Pferd tun wolltest:
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Wo Du gerade stehst

  • BEISPIELE ANGEBEN !!
  • Du hast ein Pferd, das relativ unkompliziert ist, traust Dich aber dennoch nicht, das mit ihm zu machen, wofür Du es Dir eigentlich gekauft hast
  • findest Gründe, nicht zu reiten
  • Herzkopfen + zittrige Knie
  • Dein Pferd hebt den Kopf und spitzt die Ohren, Du erstarrst, Dein Atmung wird flach und Du kannst nicht mehr souverän reagieren
  • bist frustiert und hast das Gefühl, eine schlechte Reiterin zu sein
  • Wenn du gefragt wirst, ob du mit ins Gelände kommst, findest du eine Ausrede
  • Du probierst öfters mal ein neues Gebiss, einen sichereren Sattel, ein anderes Futter oder sogar eine neue Reitweise, um dich sicherer zu  fühlen

Was Du tun mussst, um Dein Ziel zu erreichen

(Die Schritte erklären)

 

 

Verarbeite und verabschiede alte Erlebnisse

Wenn Du in Deiner Reiterlaufbahn Reitunfälle, Stürze oder Schreckmomente erlebt hast, musst Du sie verarbeiten, damit sie Dich nicht immer wieder "triggern". Das bedeutet, dass...... (erklären, was passiert) dein System die alte Situation, z. B. den erlebten Sturz, bzw. das Gefühl dazu, sofort  wieder "aufruft" und präsent werden lässt. So belastet kannst Du  unmöglich frei und unvoreingenommen reiten. Kennst Du das: Du hörst ein altes Lied im Radio und erinnerst dich sofort an eine alte Erfahrung aus einer anderen Zeit. So ähnlich ist das mit den Unfällen oder Stürzen. Nur dass dein System wahrscheinlich nicht unbedingt den Unfall an sich in Dein Bewusstsein holt wenn Du Dich in einer Situation befindest, die brenzlig werden könnte, sondern nur das GEFÜHL dazu... Das äußert sich dann so, dass Du ein beklemmendes Gefühl in Dir spürst von Ausgeliefertsein, Kontrollverlust, Angst vor Schmerzen, vielleicht sogar Todesangst...

Denke die richtigen Gedanken

Reite Dein Pferd entspannt und mit Freude, statt mit Angst.

Stell dir am besten das Ergebnis vor:  Wie Dein Pferd entspannt an der Mülltonne, der Kuh, dem Traktor vorbeigeht und dabei den Hals fallen lässt. Gedanken und innere Bilder haben eine riesige Wirkung auf unser eigenes Verhalten, unsere Körperspannung, und das wirkt sich enorm auf das Verhalten Deines Pferdes aus...

Unser Unterbewusstsein greift auf die Zutaten zurück, die es schon kennt und die es oft benutzt. Wenn du also regelmäßig blockiert bist, dich nicht wohlfühlst, erstarrst, die Luft anhältst, wirst Du automatisch immer wieder so reagieren, wenn Du in eine schwierige Situation kommst.

Behalte die Kontrolle über Deine Reaktionen

Damit Du deinem Pferd eine ruhige und sichere Orientierung geben kannst, musst Du in schwierigen Situationen schnell souverän reagieren und Deinem Pferd zeigen, was es tun soll. Meistens ist das, einfach ruhig weiterhin das zu tun, was es eben gerade auch getan hat, nämlich einfach weiterzugehen.

Deine Gedanken, Gefühle und Reaktionen kannst du trainieren, so dass ein neuer Reflex entsteht, der Dich automatisch ruhig und bestimmt handeln lässt. 

Das ist ein Prozeß, der ein paar Wochen dauern kann, aber dann zu einer neuen, automatischen Reaktion führt und Deine alte Reaktion (erstarren, handlungsunfähig sein) überlagern wird.

Deine Körperspannung, Deine Atmung und vor allem Deine Reaktionen, also eine gelassene, aber souveräne Hilfengebung sollen Deinem Pferd signalisieren, dass alles in Ordnung ist, Du die Kontrolle über alles hast und weißt, was zu tun ist, damit Dein Pferd sich von Dir sicher geführt fühlt.

Konzentriere Dein Pferd auf Dich

Dein Pferd sollte von Dir jederzeit ansprechbar sein. Damit meine ich, dass, wenn Du etwas von ihm willst, z. B. es auf Dich achteten und Dir zuhören soll, anstatt auf den Radfahrer 20m weiter weg zu schauen, es seine Ohren - oder wenigstens eines ;-) - auf Dich richten sollte, wenn Du es ansprichst.

Stoppe Dein Kopfkino

Erinnere Dich an Erfolge...

Weißt Du noch wie es war, als Du Leichttraben lernen solltest? Hast Du da wie ich gedacht, das lernst Du nie?

Was war Dein persönlicher Erfolg, Deine Perle, in Deinem Reiterleben? Auf was kannst Du stolz sein? Was hast Du erreicht, was hast Du Dich getraut, was hast Du geschafft?

Ich finde es sehr wichtig, dass wir uns auch für vermeintlich kleine Erfolge auf die Schulter klopfen und diesen Erfolg anerkennen können.

Die liebenswerten Eigenschaften Deines Pferdes

Manchmal sind wir so gefagen in der Problemspirale, dass wir ganz vergessen, was wir für ein tolles Pferd haben. (Auswirkungen, Umgang)